Qualifizierter Dienstunfall

§ 27 SVG i.V.m. § 37 BeamVG: Ein qualifizierter Dienstunfall liegt immer dann vor, wenn die Dienstunfähigkeit (DU) durch eines der folgenden Kriterien hervorgerufen wurde:

- Bewusste Ausübung einer Diensthabung mit damit verbundener besonderer Lebensgefahr,

- Rechtswidriger Angriff bei Ausübung des Dienstes,

- Angriff außerhalb des Dienstes bei pflichtgemäßem dienstlichen Verhalten,

- Einsatzunfall (§§ 63c,63d SVG)

Das erhöhte Unfallruhegehalt kommt allerdings nur dann in Betracht, wenn der entsprechende Schädigungsgrad bei Eintritt in den Ruhestand mind. 50 % beträgt.

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