Soldat und Familie
Pflegeversorgung über die SPV

Pflegeversorgung über die SPV

Gesetzlich krankenversicherte oder nicht versicherte Soldaten sind über die soziale Pflegepflichtversicherung (SPV) zu versichern. Träger der SPV sind die bei den gesetzlichen Krankenkassen eingerichteten Pflegekassen. Die SPV arbeiten nach dem Umlageverfahren. Dabei kommen die eingezahlten Gelder der Pflichtversicherten sofort wieder den Pflegebedürftigen zu, ohne eine Kapitaldeckung vorzunehmen. Der Beitragssatz der Pflegepflichtversicherung ist gesetzlich geregelt. Er beträgt zurzeit 3,05 % (davon 50 %) der beitragspflichtigen Einnahmen eines Soldaten und ist bundeseinheitlich bei allen sozialen Pflegekassen gleich. Kinderlose Soldaten haben nach Vollendung des 23. Lebensjahres einen Beitragszuschlag in Höhe von 0,25 Prozentpunkten zu zahlen.

Besonderheiten FWDL, SaZ

SaZ:

Soldaten auf Zeit, die Anspruch auf UTV haben, zahlen nur den halben Beitrag.

FWDL:

Eine für FWDL bestehende SPV bleibt erhalten.

Wichtig für Familien

Die Ehegatten, Lebenspartner und Kinder von Soldaten sind unter bestimmten Voraussetzungen in Abhängigkeit vom Einkommen bzw. Alter im Rahmen der Familienversicherung in der sozialen Pflegepflichtversicherung beitragsfrei mitversichert.

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